Vorgehen
Klarheit schaffen. Umsetzung möglich machen.
Jedes Vorhaben braucht eine passende Tiefe und Reihenfolge. Wir wählen gemeinsam, was jetzt hilft, und bleiben beweglich, wenn sich die Aufgabe verändert.
01
F.O.C.U.S.
Marketingstrategie mit Priorität.
F.O.C.U.S. schafft eine gemeinsame Grundlage für Marketing- und Online-Marketing-Entscheidungen: Was ist die Ausgangslage? Was soll sich verändern? Wen wollen wir erreichen? Welche Massnahmen gehören zusammen? Und woran erkennen wir Fortschritt?
Ergebnis: ein verständlicher Prioritätenplan, der Ziele, Zielgruppen, Kanäle, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte verbindet.
F steht für Foundations: Wir betrachten Ausgangslage, bestehende Aktivitäten, Ressourcen, Prozesse und Rahmenbedingungen.
O steht für Objectives: Wir definieren, welche geschäftlichen und kommunikativen Ziele tatsächlich erreicht werden sollen.
C steht für Customers: Wir fokussieren die relevanten Zielgruppen, ihre Fragen, Bedürfnisse und Entscheidungswege.
U steht für Unified strategy: Wir verbinden Positionierung, Inhalte, Kanäle, Massnahmen und Zuständigkeiten zu einer gemeinsamen Richtung.
S steht für Signals: Wir legen fest, welche Signale, Rückmeldungen und Kennzahlen zeigen, was funktioniert und wo nachjustiert werden muss.
F.O.C.U.S. eignet sich besonders, wenn Marketingaktivitäten vorhanden sind, aber Prioritäten, Verbindung oder eine tragfähige Entscheidungsgrundlage fehlen.
02
DOMINO
Positionierung und Botschaften, die beim Gegenüber beginnen.
DOMINO hilft, Angebote aus der Sicht der Menschen zu entwickeln, die erreicht werden sollen: Was wünschen sie sich? Was steht ihnen im Weg? Warum sollten sie gerade Ihnen vertrauen? Und welcher nächste Schritt macht für sie Sinn?
Die Zielgruppe beziehungsweise der Kunde steht als Held im Mittelpunkt, die Organisation als glaubwürdiger Wegweiser und das Angebot als praktischer Weg oder als Lösung zum gewünschten Ergebnis.
Ergebnis: eine klare, relevante Botschaft, die sich in Website, Präsentationen, Kampagnen, E-Mails und Gesprächen konsistent weiterführen lässt.
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S.T.O.R.Y.
Kommunikation, die Menschen nachvollziehen können.
S.T.O.R.Y. hilft, aus Informationen eine klare Bewegung zu machen: Ausgangslage, Auslöser, Herausforderung, Lösung und die Bedeutung für das Gegenüber. Das schafft Aufmerksamkeit, Orientierung und einen nachvollziehbaren Weg zum nächsten Schritt.
Ergebnis: Inhalte, Kampagnen, Präsentationen und digitale Journeys, die nicht nur informieren, sondern verständlich führen.
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I.M.A.G.E.
Ein visueller Auftritt, der zusammenpasst.
I.M.A.G.E. verbindet Markencharakter, Stimmung, visuelle Gestaltung und wiederverwendbare Regeln. So wird aus einzelnen Designentscheidungen ein Auftritt, der über Website, Präsentationen, Kampagnen und digitale Anwendungen hinweg wiedererkennbar bleibt.
Ergebnis: eine nachvollziehbare visuelle Grundlage, die Gestaltung, Inhalte und technische Umsetzung zusammenführt.
Identity definiert Charakter, Haltung und Persönlichkeit einer Marke.
Mood schafft die gewünschte Atmosphäre und hilft, durch visuelle Referenzen eine gemeinsame Richtung zu finden.
Aesthetic übersetzt diese Richtung in Farbe, Typografie, Bildsprache und gestalterische Entscheidungen.
Guidelines dokumentieren die Regeln und Design Tokens, damit der Auftritt über verschiedene Anwendungen hinweg konsistent bleibt.
Emblem entwickelt eine unverwechselbare Zeichen- oder Logo-Richtung als Teil der visuellen Identität.
I.M.A.G.E. ist besonders wertvoll, wenn ein bestehender Auftritt weiterentwickelt, vereinheitlicht oder für neue digitale Anwendungen übersetzt werden soll.
05
Menschen, Inhalte und Technologie zusammenführen
Gute Marketing- und Digitalprojekte beginnen nicht mit einer vorgegebenen Lösung. Sie beginnen mit den richtigen Fragen.
Je nach Ausgangslage klären wir zuerst Prioritäten, schärfen Positionierung und Botschaften, gestalten relevante Wege für Zielgruppen oder entwickeln einen stimmigen visuellen Auftritt. Dafür nutze ich ausgewählte Frameworks. Sie schaffen Struktur und gemeinsame Orientierung, ohne das Projekt in ein starres Schema zu pressen.
Nicht jedes Vorhaben braucht alle vier Frameworks. Entscheidend ist, was jetzt den grössten Unterschied macht.
Der nächste Schritt
Struktur ist nur der Anfang
Ein Framework ersetzt keine Erfahrung und keine Zusammenarbeit. Es hilft jedoch, schneller zu den richtigen Fragen, klareren Entscheidungen und einer tragfähigen Umsetzung zu kommen.
Ich unterstütze dort, wo Strategie, Botschaften, Inhalte, Gestaltung, Technologie und Menschen zusammengebracht werden müssen — und bleibe auch bei der praktischen Umsetzung verantwortlich dabei.
